Press Kit — Produktinfos
Produkt-Q&A, Markenmaterial und Direktlinks zu freigegebenen Bildern von ThatReceipt. Medien, Einreichungsformulare und Partner können alles direkt verwenden; sämtliche Bilder sind ohne Login direkt abrufbar und lassen sich einbetten.
- PRODUCT_NAME
- ThatReceipt
- TAGLINE
- Beleg fotografieren, Datum, Händler und Betrag sind ausgefüllt, Excel-Export — abgerechnet
- WEBSITE
- https://thatreceipt.com
PRODUCT_NAME: ThatReceipt TAGLINE: Beleg fotografieren, Datum, Händler und Betrag sind ausgefüllt, Excel-Export — abgerechnet WEBSITE: https://thatreceipt.com ────────────────────────────── 【Basisdaten】 Q4. Startjahr [H] 2026 (erste Version live am 2026-08-16) Q5. Kategorie [H] SaaS Q6. Preismodell [H] Freemium Q7. Preisdetails [H] ・Neue Nutzer bekommen HK$500 Scan-Guthaben, 30 Tage gültig ・Einmalaufladung: HK$20–49 → HK$0.5/Beleg; HK$50–149 → HK$0.3/Beleg; ab HK$150 → HK$0.2/Beleg. Aufgeladenes Guthaben verfällt nie, Mindestbetrag rund US$10 Gegenwert ・Monatsabo HK$20 = 200 Belege pro Monat ・Jahresabo HK$150 = 1.000 Belege pro Jahr ・Abonnenten zahlen für jedes Guthaben einheitlich HK$0.15/Beleg ・In 12 Währungen kann direkt in Landeswährung abgerechnet werden, sonst in USD; die Buchführung läuft immer in HKD Q8. Unterstützte Plattformen [H] Web, Android, iOS ・Web: jeder Browser; als PWA lässt sie sich „zum Startbildschirm hinzufügen" und wie eine App nutzen ・Android: .apk direkt von der Website (TWA-Verpackung) — https://thatreceipt.com/thatreceipt.apk ・iOS: In Safari „zum Home-Bildschirm" ※ Bewusst nicht im App Store / Play Store — warum, steht weiter unten Q9. Zielgruppe [H] general users, business users Im Kern Angestellte, die ihre Spesen selbst einreichen — Außendienst, Leute mit vielen Kundenterminen und Dienstreisen. Daneben Selbstständige und kleine Ladenbesitzer ohne Buchhaltung im Rücken. Q10. Tags (5 Stück) Belegscan, Spesenabrechnung, expense-claim, OCR, PWA ────────────────────────────── 【Produktdetails】 Q11. Produktbeschreibung [H] ThatReceipt ist ein Dienst zum Scannen und Verbuchen von Belegen, gemacht für Angestellte, die ihre Spesen selbst einreichen. Vergleichbare Werkzeuge (Expensify, Xero, Wave) verkaufen praktisch alle an Firmen, Buchhaltungsabteilungen oder Selbstständige mit eigener Buchführung. Für den einzelnen Mitarbeiter, der seine Belege selbst sortiert und abrechnet, macht das niemand — genau da setzen wir an. Die Bedienung ist simpel: nach dem Bezahlen den Beleg mit dem Handy fotografieren, das System liest Datum, Uhrzeit, Händler, Kategorie, Währung und Betrag aus, kurz bestätigen — verbucht. Am Monatsende ein Klick auf Export nach Excel, CSV oder PDF, dazu die Fotos als ZIP, fertig für Firma oder Buchhaltung. Fotografieren muss man auch nicht: jedes Konto hat eine eigene E-Mail-Weiterleitungsadresse — elektronische Belege von Uber, Klook, Onlineshops oder Abodiensten einfach dorthin weiterleiten, dann werden sie automatisch verbucht. Auf der Website lassen sich PDF-Belege außerdem direkt hochladen. Drei Dinge, bei denen wir im Design nicht nachgeben: Erstens: Die Fotos liegen ausschließlich im eigenen Google Drive der Nutzer. Wir arbeiten mit der Berechtigung drive.file und können damit nur Dateien lesen und schreiben, die wir selbst angelegt haben; auf unseren Servern bleibt nichts liegen. Jeder kann seine Belege jederzeit mitnehmen oder löschen — und wenn es den Dienst irgendwann nicht mehr gibt, sind die Belege trotzdem da. (Einzige Ausnahme: per E-Mail weitergeleitete Anhänge liegen höchstens 7 Tage in einem privaten Zwischenspeicher, bis sie beim nächsten Öffnen der App ins eigene Drive wandern — danach werden sie sofort gelöscht.) Zweitens: automatischer Abgleich am Monatsende. Kreditkarten- oder Kontoauszug hochladen (PDF, Foto oder CSV), das System zieht jede Buchung heraus und ordnet sie über Betrag und Datum automatisch den erfassten Belegen zu. Heraus kommen drei Listen: zugeordnet, im Auszug vorhanden aber ohne Beleg, Beleg vorhanden aber im Auszug nicht auffindbar. Toleranz: ±5 Tage (Kaufdatum vs. Buchungsdatum), bei Fremdwährung 5 % Kursabweichung; Rückzahlungen und Erstattungen werden übersprungen. Was fehlt, lässt sich mit einem Klick nachtragen. Der Auszug selbst wird nie in die Datenbank geschrieben — nach der Auswertung ist er weg. Drittens: 11 Sprachen, 166 Anzeigewährungen. Die Oberfläche gibt es auf Trad. Chinesisch, Vereinf. Chinesisch, Englisch, Spanisch, Deutsch, Japanisch, Koreanisch, Französisch, Portugiesisch, Arabisch (RTL) und Thai. Fremdwährungsbelege werden anhand von Referenzkursen in die Hauptwährung umgerechnet, die Buchführung bleibt aber immer in HKD als einziger Wahrheit — so verrutschen die Zahlen nicht, wenn sich Kurse ändern. Q12. Wichtigste Wettbewerber / Alternativen [H] Expensify, Wave, Xero (dazu reine Beleg-Tools wie SparkReceipt). Auf unserer Website gibt es einen Punkt-für-Punkt-Vergleich; die Preisangaben stammen von den öffentlichen Preisseiten der Anbieter, Stand August 2026. Q13. Größter Unterschied zum Wettbewerb [H] Erstens die Positionierung: Die anderen verkaufen „Spesenprozesse für Unternehmen" oder „Buchhaltung für Kleinbetriebe" — man braucht die Freigabe von Chef oder Buchhaltung. ThatReceipt kann ein einzelner Mitarbeiter allein nutzen, ohne Firmenbeschaffung und ohne Team-Konto. Zweitens der Preis, eine Größenordnung darunter: Die Konkurrenz nimmt meist US$5–19 im Monat (rund HK$39–150), egal wie viel man nutzt. ThatReceipt kommt auf HK$0.2 pro Beleg — wer im Monat 20 Belege fotografiert, zahlt HK$4, und wer nichts macht, zahlt nichts. Möglich ist das, weil wir weder im App Store noch im Play Store sind: keine 30 % Plattformprovision, keine zwei nativen Apps für iOS und Android nebenher. Das Gesparte geht direkt in den Preis. Drittens gehören die Fotos den Nutzern: Sie landen im eigenen Google Drive, und mit der Berechtigung drive.file können wir technisch gar nicht sehen, was sonst noch dort liegt. Bei allen Wettbewerbern liegen die Dateien auf deren eigenen Servern. Q14. Erste Schritte [H] 1. Auf thatreceipt.com mit dem Google-Konto anmelden (etwa 5 Sekunden; zur Anmeldung gibt es HK$500 Guthaben, 30 Tage gültig) 2. Google Drive einmalig freigeben — das System legt im eigenen Drive einen Ordner ThatReceipt für die Originalfotos an 3. Auf „Foto" tippen und den Beleg fotografieren, oder ein Bild aus der Galerie bzw. ein PDF hochladen; nach wenigen Sekunden sind Datum, Händler und Betrag ausgefüllt — bestätigen, verbucht 4. Fortgeschritten: elektronische Belege einfach an die persönliche Adresse weiterleiten, dann entfällt sogar das Fotografieren 5. Am Monatsende: in der Belegübersicht mit einem Klick nach Excel/CSV/PDF exportieren, danach den Kreditkartenauszug für den automatischen Abgleich hochladen und prüfen, ob nichts fehlt Q15. Nutzerzahlen / Kennzahlen N/A ────────────────────────────── 【Ergänzende Angaben】 16a. Medienberichte / externe Erwähnungen N/A 16b. Nutzerstimmen [M] ・„Früher saß ich am Monatsende vor einem Stapel Fahr- und Essensbelege und tippte jeden einzeln in Excel. Heute fotografiere ich sie und sie sind sofort verbucht — am Monatsende geht ein ZIP an die Firma." — Alan Lee, Außendienst ・„Ich habe keine Firma, die mir einen Buchhalter zahlt. Beleg fotografieren, fertig ist die Excel-Tabelle — vor der Steuererklärung muss ich nicht mehr die Nacht durchsortieren." — Ada Nethan, Selbstständige ・„Die Kollegen fotografieren und erfassen selbst, ich prüfe nur noch und exportiere. Ich muss nicht mehr für das ganze Team Belege sortieren und eintippen." — Bill Johnson, Assistenz der Verwaltung 16c. Roadmap für die nächsten 3–6 Monate N/A 16e. Integrationen [H] Works with Google Drive, Anmeldung mit Google-Konto, beliebiger E-Mail-Dienst (Weiterleiten genügt), Zahlungen über Stripe, Export nach Excel / CSV / PDF, automatischer Abgleich mit Kreditkarten- und Kontoauszügen (PDF / Foto / CSV) 16f. Auszeichnungen / Accelerator / Finanzierung N/A (eigenfinanziert, keine Finanzierung, kein Accelerator, keine Auszeichnungen) 16g. Open-Source-Repository N/A (privates Repository) ────────────────────────────── 【Links und Bilder】 Q17. iOS App Store N/A (in Safari „zum Home-Bildschirm"; bewusst nicht im Store) Q18. Google Play N/A (Direkt-Download über die Website: https://thatreceipt.com/thatreceipt.apk) Q19. Mac App Store N/A Q20. Microsoft Store N/A Q21. Chrome Web Store N/A Q22. App-Icon / Logo https://thatreceipt.com/icons/icon-512.v4.png (512×512 PNG, öffentlich direkt abrufbar) Q23. Screenshots (alle 1400px breit, öffentlich direkt abrufbar, ohne Handyrahmen, ohne Wasserzeichen) https://thatreceipt.com/img/press/scan-v1.jpg — Scan-Seite: Einstieg zum Fotografieren oder PDF-Upload, darunter die persönliche E-Mail-Weiterleitungsadresse (im Bild durch eine Beispieladresse ersetzt) https://thatreceipt.com/img/press/records-v1.jpg — Belegübersicht: Gesamtausgaben, Auswertung nach Kategorie, Einzelposten, Export nach Excel/CSV/PDF/Foto-ZIP mit einem Klick (Notizfeld enthält Beispieldaten) https://thatreceipt.com/img/press/reconcile-v1.jpg — Abgleichsbericht zum Kontoauszug: zugeordnet / im Auszug ohne Beleg / Beleg ohne Buchung — drei Listen auf einen Blick https://thatreceipt.com/icons/og.v2.png — Key Visual (1200×630): Beleg fotografieren → Felder auslesen → neue Zeile in der Tabelle Q24. Foto von Entwickler / Team N/A Q25. Video / Demo N/A (noch nicht gedreht) ────────────────────────────── 【Entwicklergeschichte】 Q26. Was wir den Leserinnen und Lesern sagen möchten Dieses Produkt begann mit einem ziemlich öden persönlichen Problem: An jedem Monatsende saß ich da, kramte aus Portemonnaie, Hosentasche und Kofferraum einen Stapel zerknitterter Belege zusammen, tippte jeden einzeln in Excel und verglich das Ganze mit dem Kreditkartenauszug — und regelmäßig fehlten am Ende ein paar Dutzend Dollar, ohne dass ich wusste, wo. Thermopapier verblasst nach zwei Wochen, nach einem Monat ist manchmal nicht mal mehr der Betrag lesbar. Beim Blick auf den Markt fiel mir eine seltsame Lücke auf: Alles richtet sich an Firmen oder Buchhalter. Wer als ganz normaler Angestellter seine eigene Abrechnung erledigen will, ohne auf eine Firmenfreigabe zu warten, hat kaum eine Wahl — und wo es etwas gibt, kostet es über hundert Dollar im Monat, während ich vielleicht zwanzig Belege habe. Also ist das hier entstanden. Zwei Grenzen standen vom ersten Tag an fest: Die Fotos liegen nicht auf unseren Servern (sondern im eigenen Google Drive der Nutzer), und wir gehen nicht in den App Store und den Play Store (das spart 30 % Provision, die direkt in den Preis fließen). Der zweite Punkt ist es, der HK$0.2 pro Beleg überhaupt möglich macht — und genau darin liegt der Kern des ganzen Produkts. (Der Entwickler tritt vorerst nicht namentlich auf; für Klarname oder Foto bitte an [email protected] wenden.) ────────────────────────────── 【Freies Feld】 Q27. Was ist am Produkt interessant oder reizvoll? Erstens: Die Genauigkeit ist gemessen, nicht behauptet Die Erkennungsgenauigkeit beim Betrag liegt bei 94.7 %. Woher die Zahl kommt: Am 2026-08-16 sind 76 echte Belege (jeder Betrag von Hand als Referenz bestätigt) durch den kompletten Produktivablauf gelaufen. Weitere Felder aus demselben Test: Währung 98.7 %, Händlername 84.2 %, Datum 71.1 %. Der niedrigere Wert beim Datum kommt daher, dass in einem Teil der Referenzen das Abrechnungsdatum statt des aufgedruckten Belegdatums stand — kein Erkennungsfehler. Im Schnitt dauert ein Beleg rund 3 Sekunden. Diese Zahlen hängen an einem bestimmten Modell und einem bestimmten Prompt; ändert sich etwas daran, wird neu gemessen, bevor wir sie wieder zitieren — geschönt wird nichts. Zweitens: „Keine Speicherung" ist Architektur, nicht bloß ein Versprechen Viele Dienste sagen „wir schauen uns Ihre Daten nicht an" — die Dateien liegen trotzdem bei ihnen. ThatReceipt nutzt Googles Berechtigung drive.file: Wir können nur Dateien lesen und schreiben, die wir selbst angelegt haben; alles andere im Drive der Nutzer bleibt für uns technisch unsichtbar. Die Fotos gehen direkt vom Gerät ins eigene Drive, ohne Umweg über unsere Server. Selbst wenn es uns eines Tages nicht mehr gibt, fehlt kein einziger Beleg. Drittens: „Keine App" ist Strategie, nicht Unvermögen Viele fragen, warum wir nicht in die Stores gehen. Die Antwort ist schlicht: Store heißt 30 % Plattformprovision, und dazu zwei native Apps für iOS und Android. Bei einem Preis von HK$0.2 pro Beleg würde das den Preis mehr als verdoppeln. Wir setzen stattdessen auf die PWA (auf iOS „zum Home-Bildschirm") und die .apk direkt von der Website (Android) — nah am nativen Erlebnis, und das Gesparte geht komplett in den Preis. Viertens: automatischer Abgleich mit dem Kontoauszug Die aus unserer Sicht nützlichste Funktion, die kaum jemand anbietet. Der zeitraubende Teil einer Abrechnung war nie das Fotografieren, sondern das zeilenweise Abgleichen am Monatsende. Auszug hochladen, das System zieht jede Buchung heraus, ordnet sie den Belegen zu und sagt direkt, wo Belege fehlen. Die Zuordnungslogik muss dabei allerlei Realität abfangen: Kaufdatum und Buchungsdatum liegen Tage auseinander, Fremdwährung samt Kurs und Gebühren, Ratenzahlungen, Erstattungen, Rückzahlungen — für all das gibt es eigene Regeln. Der Auszug wird nach der Auswertung verworfen und bleibt nicht auf dem Server. Fünftens: E-Mail-Belege ganz ohne Foto Jedes Konto hat eine eigene Adresse. Bestätigungsmails von Uber, Klook oder aus Onlineshops einfach weiterleiten — nach wenigen Sekunden sind sie verbucht. Anhänge (etwa PDF-Rechnungen) wandern beim nächsten Öffnen der App automatisch ins eigene Drive. Reine Text-Benachrichtigungen (zum Beispiel die Mautabrechnung von Hongkongs Autotoll) haben gar keinen Anhang; hier zeichnet das System den Mailinhalt auf dem Gerät der Nutzer als Belegbild und legt es in deren eigenem Drive ab — so liegt beim Einreichen trotzdem ein Beleg bei. Sechstens: 11 Sprachen, 166 Währungen — Buchführung immer in HKD Fremdwährungsbelege werden anhand von Referenzkursen umgerechnet, Oberfläche und Export folgen der gewählten Hauptwährung, aber die Buchungseinheit im Hintergrund ist immer HKD. Diese Entscheidung umgeht eine sehr verbreitete Falle: Würde jeder Posten mit seinem Tageskurs geführt, würden sich die Summen nicht mehr abgleichen lassen, sobald Kurse angepasst oder Anzeigewährungen gewechselt werden.
Basisdaten
Startjahr
2026 (erste Version live am 2026-08-16)
Kategorie
SaaS
Preismodell
Freemium
Preisdetails
- Neue Nutzer bekommen HK$500 Scan-Guthaben, 30 Tage gültig
- Einmalaufladung: HK$20–49 → HK$0.5/Beleg; HK$50–149 → HK$0.3/Beleg; ab HK$150 → HK$0.2/Beleg. Aufgeladenes Guthaben verfällt nie, Mindestbetrag rund US$10 Gegenwert
- Monatsabo HK$20 = 200 Belege pro Monat
- Jahresabo HK$150 = 1.000 Belege pro Jahr
- Abonnenten zahlen für jedes Guthaben einheitlich HK$0.15/Beleg
- In 12 Währungen kann direkt in Landeswährung abgerechnet werden, sonst in USD; die Buchführung läuft immer in HKD
Unterstützte Plattformen
Web, Android, iOS
・Web: jeder Browser; als PWA lässt sie sich „zum Startbildschirm hinzufügen" und wie eine App nutzen
・Android: .apk direkt von der Website (TWA-Verpackung) — https://thatreceipt.com/thatreceipt.apk
・iOS: In Safari „zum Home-Bildschirm"
※ Bewusst nicht im App Store / Play Store — warum, steht weiter unten
Zielgruppe
general users, business users
Im Kern Angestellte, die ihre Spesen selbst einreichen — Außendienst, Leute mit vielen Kundenterminen und Dienstreisen. Daneben Selbstständige und kleine Ladenbesitzer ohne Buchhaltung im Rücken.
Tags (5 Stück)
Belegscan, Spesenabrechnung, expense-claim, OCR, PWA
Produktdetails
Produktbeschreibung
ThatReceipt ist ein Dienst zum Scannen und Verbuchen von Belegen, gemacht für Angestellte, die ihre Spesen selbst einreichen. Vergleichbare Werkzeuge (Expensify, Xero, Wave) verkaufen praktisch alle an Firmen, Buchhaltungsabteilungen oder Selbstständige mit eigener Buchführung. Für den einzelnen Mitarbeiter, der seine Belege selbst sortiert und abrechnet, macht das niemand — genau da setzen wir an.
Die Bedienung ist simpel: nach dem Bezahlen den Beleg mit dem Handy fotografieren, das System liest Datum, Uhrzeit, Händler, Kategorie, Währung und Betrag aus, kurz bestätigen — verbucht. Am Monatsende ein Klick auf Export nach Excel, CSV oder PDF, dazu die Fotos als ZIP, fertig für Firma oder Buchhaltung. Fotografieren muss man auch nicht: jedes Konto hat eine eigene E-Mail-Weiterleitungsadresse — elektronische Belege von Uber, Klook, Onlineshops oder Abodiensten einfach dorthin weiterleiten, dann werden sie automatisch verbucht. Auf der Website lassen sich PDF-Belege außerdem direkt hochladen.
Drei Dinge, bei denen wir im Design nicht nachgeben:
Erstens: Die Fotos liegen ausschließlich im eigenen Google Drive der Nutzer. Wir arbeiten mit der Berechtigung drive.file und können damit nur Dateien lesen und schreiben, die wir selbst angelegt haben; auf unseren Servern bleibt nichts liegen. Jeder kann seine Belege jederzeit mitnehmen oder löschen — und wenn es den Dienst irgendwann nicht mehr gibt, sind die Belege trotzdem da. (Einzige Ausnahme: per E-Mail weitergeleitete Anhänge liegen höchstens 7 Tage in einem privaten Zwischenspeicher, bis sie beim nächsten Öffnen der App ins eigene Drive wandern — danach werden sie sofort gelöscht.)
Zweitens: automatischer Abgleich am Monatsende. Kreditkarten- oder Kontoauszug hochladen (PDF, Foto oder CSV), das System zieht jede Buchung heraus und ordnet sie über Betrag und Datum automatisch den erfassten Belegen zu. Heraus kommen drei Listen: zugeordnet, im Auszug vorhanden aber ohne Beleg, Beleg vorhanden aber im Auszug nicht auffindbar. Toleranz: ±5 Tage (Kaufdatum vs. Buchungsdatum), bei Fremdwährung 5 % Kursabweichung; Rückzahlungen und Erstattungen werden übersprungen. Was fehlt, lässt sich mit einem Klick nachtragen. Der Auszug selbst wird nie in die Datenbank geschrieben — nach der Auswertung ist er weg.
Drittens: 11 Sprachen, 166 Anzeigewährungen. Die Oberfläche gibt es auf Trad. Chinesisch, Vereinf. Chinesisch, Englisch, Spanisch, Deutsch, Japanisch, Koreanisch, Französisch, Portugiesisch, Arabisch (RTL) und Thai. Fremdwährungsbelege werden anhand von Referenzkursen in die Hauptwährung umgerechnet, die Buchführung bleibt aber immer in HKD als einziger Wahrheit — so verrutschen die Zahlen nicht, wenn sich Kurse ändern.
Wichtigste Wettbewerber / Alternativen
Expensify, Wave, Xero (dazu reine Beleg-Tools wie SparkReceipt). Auf unserer Website gibt es einen Punkt-für-Punkt-Vergleich; die Preisangaben stammen von den öffentlichen Preisseiten der Anbieter, Stand August 2026.
Größter Unterschied zum Wettbewerb
Erstens die Positionierung: Die anderen verkaufen „Spesenprozesse für Unternehmen" oder „Buchhaltung für Kleinbetriebe" — man braucht die Freigabe von Chef oder Buchhaltung. ThatReceipt kann ein einzelner Mitarbeiter allein nutzen, ohne Firmenbeschaffung und ohne Team-Konto.
Zweitens der Preis, eine Größenordnung darunter: Die Konkurrenz nimmt meist US$5–19 im Monat (rund HK$39–150), egal wie viel man nutzt. ThatReceipt kommt auf HK$0.2 pro Beleg — wer im Monat 20 Belege fotografiert, zahlt HK$4, und wer nichts macht, zahlt nichts. Möglich ist das, weil wir weder im App Store noch im Play Store sind: keine 30 % Plattformprovision, keine zwei nativen Apps für iOS und Android nebenher. Das Gesparte geht direkt in den Preis.
Drittens gehören die Fotos den Nutzern: Sie landen im eigenen Google Drive, und mit der Berechtigung drive.file können wir technisch gar nicht sehen, was sonst noch dort liegt. Bei allen Wettbewerbern liegen die Dateien auf deren eigenen Servern.
Erste Schritte
- Auf thatreceipt.com mit dem Google-Konto anmelden (etwa 5 Sekunden; zur Anmeldung gibt es HK$500 Guthaben, 30 Tage gültig)
- Google Drive einmalig freigeben — das System legt im eigenen Drive einen Ordner ThatReceipt für die Originalfotos an
- Auf „Foto" tippen und den Beleg fotografieren, oder ein Bild aus der Galerie bzw. ein PDF hochladen; nach wenigen Sekunden sind Datum, Händler und Betrag ausgefüllt — bestätigen, verbucht
- Fortgeschritten: elektronische Belege einfach an die persönliche Adresse weiterleiten, dann entfällt sogar das Fotografieren
- Am Monatsende: in der Belegübersicht mit einem Klick nach Excel/CSV/PDF exportieren, danach den Kreditkartenauszug für den automatischen Abgleich hochladen und prüfen, ob nichts fehlt
Ergänzende Angaben
Nutzerstimmen
- „Früher saß ich am Monatsende vor einem Stapel Fahr- und Essensbelege und tippte jeden einzeln in Excel. Heute fotografiere ich sie und sie sind sofort verbucht — am Monatsende geht ein ZIP an die Firma." — Alan Lee, Außendienst
- „Ich habe keine Firma, die mir einen Buchhalter zahlt. Beleg fotografieren, fertig ist die Excel-Tabelle — vor der Steuererklärung muss ich nicht mehr die Nacht durchsortieren." — Ada Nethan, Selbstständige
- „Die Kollegen fotografieren und erfassen selbst, ich prüfe nur noch und exportiere. Ich muss nicht mehr für das ganze Team Belege sortieren und eintippen." — Bill Johnson, Assistenz der Verwaltung
Integrationen
Works with Google Drive, Anmeldung mit Google-Konto, beliebiger E-Mail-Dienst (Weiterleiten genügt), Zahlungen über Stripe, Export nach Excel / CSV / PDF, automatischer Abgleich mit Kreditkarten- und Kontoauszügen (PDF / Foto / CSV)
Links und Bilder
App-Icon / Logo
https://thatreceipt.com/icons/icon-512.v4.png (512×512 PNG, öffentlich direkt abrufbar)
Screenshots (alle 1400px breit, öffentlich direkt abrufbar, ohne Handyrahmen, ohne Wasserzeichen)
https://thatreceipt.com/img/press/scan-v1.jpg — Scan-Seite: Einstieg zum Fotografieren oder PDF-Upload, darunter die persönliche E-Mail-Weiterleitungsadresse (im Bild durch eine Beispieladresse ersetzt)
https://thatreceipt.com/img/press/records-v1.jpg — Belegübersicht: Gesamtausgaben, Auswertung nach Kategorie, Einzelposten, Export nach Excel/CSV/PDF/Foto-ZIP mit einem Klick (Notizfeld enthält Beispieldaten)
https://thatreceipt.com/img/press/reconcile-v1.jpg — Abgleichsbericht zum Kontoauszug: zugeordnet / im Auszug ohne Beleg / Beleg ohne Buchung — drei Listen auf einen Blick
https://thatreceipt.com/icons/og.v2.png — Key Visual (1200×630): Beleg fotografieren → Felder auslesen → neue Zeile in der Tabelle
Entwicklergeschichte
Was wir den Leserinnen und Lesern sagen möchten
Dieses Produkt begann mit einem ziemlich öden persönlichen Problem: An jedem Monatsende saß ich da, kramte aus Portemonnaie, Hosentasche und Kofferraum einen Stapel zerknitterter Belege zusammen, tippte jeden einzeln in Excel und verglich das Ganze mit dem Kreditkartenauszug — und regelmäßig fehlten am Ende ein paar Dutzend Dollar, ohne dass ich wusste, wo. Thermopapier verblasst nach zwei Wochen, nach einem Monat ist manchmal nicht mal mehr der Betrag lesbar.
Beim Blick auf den Markt fiel mir eine seltsame Lücke auf: Alles richtet sich an Firmen oder Buchhalter. Wer als ganz normaler Angestellter seine eigene Abrechnung erledigen will, ohne auf eine Firmenfreigabe zu warten, hat kaum eine Wahl — und wo es etwas gibt, kostet es über hundert Dollar im Monat, während ich vielleicht zwanzig Belege habe.
Also ist das hier entstanden. Zwei Grenzen standen vom ersten Tag an fest: Die Fotos liegen nicht auf unseren Servern (sondern im eigenen Google Drive der Nutzer), und wir gehen nicht in den App Store und den Play Store (das spart 30 % Provision, die direkt in den Preis fließen). Der zweite Punkt ist es, der HK$0.2 pro Beleg überhaupt möglich macht — und genau darin liegt der Kern des ganzen Produkts.
(Der Entwickler tritt vorerst nicht namentlich auf; für Klarname oder Foto bitte an [email protected] wenden.)
Freies Feld
Was ist am Produkt interessant oder reizvoll?
Erstens: Die Genauigkeit ist gemessen, nicht behauptet
Die Erkennungsgenauigkeit beim Betrag liegt bei 94.7 %. Woher die Zahl kommt: Am 2026-08-16 sind 76 echte Belege (jeder Betrag von Hand als Referenz bestätigt) durch den kompletten Produktivablauf gelaufen. Weitere Felder aus demselben Test: Währung 98.7 %, Händlername 84.2 %, Datum 71.1 %. Der niedrigere Wert beim Datum kommt daher, dass in einem Teil der Referenzen das Abrechnungsdatum statt des aufgedruckten Belegdatums stand — kein Erkennungsfehler. Im Schnitt dauert ein Beleg rund 3 Sekunden. Diese Zahlen hängen an einem bestimmten Modell und einem bestimmten Prompt; ändert sich etwas daran, wird neu gemessen, bevor wir sie wieder zitieren — geschönt wird nichts.
Zweitens: „Keine Speicherung" ist Architektur, nicht bloß ein Versprechen
Viele Dienste sagen „wir schauen uns Ihre Daten nicht an" — die Dateien liegen trotzdem bei ihnen. ThatReceipt nutzt Googles Berechtigung drive.file: Wir können nur Dateien lesen und schreiben, die wir selbst angelegt haben; alles andere im Drive der Nutzer bleibt für uns technisch unsichtbar. Die Fotos gehen direkt vom Gerät ins eigene Drive, ohne Umweg über unsere Server. Selbst wenn es uns eines Tages nicht mehr gibt, fehlt kein einziger Beleg.
Drittens: „Keine App" ist Strategie, nicht Unvermögen
Viele fragen, warum wir nicht in die Stores gehen. Die Antwort ist schlicht: Store heißt 30 % Plattformprovision, und dazu zwei native Apps für iOS und Android. Bei einem Preis von HK$0.2 pro Beleg würde das den Preis mehr als verdoppeln. Wir setzen stattdessen auf die PWA (auf iOS „zum Home-Bildschirm") und die .apk direkt von der Website (Android) — nah am nativen Erlebnis, und das Gesparte geht komplett in den Preis.
Viertens: automatischer Abgleich mit dem Kontoauszug
Die aus unserer Sicht nützlichste Funktion, die kaum jemand anbietet. Der zeitraubende Teil einer Abrechnung war nie das Fotografieren, sondern das zeilenweise Abgleichen am Monatsende. Auszug hochladen, das System zieht jede Buchung heraus, ordnet sie den Belegen zu und sagt direkt, wo Belege fehlen. Die Zuordnungslogik muss dabei allerlei Realität abfangen: Kaufdatum und Buchungsdatum liegen Tage auseinander, Fremdwährung samt Kurs und Gebühren, Ratenzahlungen, Erstattungen, Rückzahlungen — für all das gibt es eigene Regeln. Der Auszug wird nach der Auswertung verworfen und bleibt nicht auf dem Server.
Fünftens: E-Mail-Belege ganz ohne Foto
Jedes Konto hat eine eigene Adresse. Bestätigungsmails von Uber, Klook oder aus Onlineshops einfach weiterleiten — nach wenigen Sekunden sind sie verbucht. Anhänge (etwa PDF-Rechnungen) wandern beim nächsten Öffnen der App automatisch ins eigene Drive. Reine Text-Benachrichtigungen (zum Beispiel die Mautabrechnung von Hongkongs Autotoll) haben gar keinen Anhang; hier zeichnet das System den Mailinhalt auf dem Gerät der Nutzer als Belegbild und legt es in deren eigenem Drive ab — so liegt beim Einreichen trotzdem ein Beleg bei.
Sechstens: 11 Sprachen, 166 Währungen — Buchführung immer in HKD
Fremdwährungsbelege werden anhand von Referenzkursen umgerechnet, Oberfläche und Export folgen der gewählten Hauptwährung, aber die Buchungseinheit im Hintergrund ist immer HKD. Diese Entscheidung umgeht eine sehr verbreitete Falle: Würde jeder Posten mit seinem Tageskurs geführt, würden sich die Summen nicht mehr abgleichen lassen, sobald Kurse angepasst oder Anzeigewährungen gewechselt werden.
Key Visual
Inline-SVG, 720×392, rund 7,5 KB. Das goldene Lichtband wandert von oben nach unten; wer „Bewegung reduzieren" aktiviert hat, sieht die Animation nicht.
Tatsächliche Darstellungsgrößen
Test auf verschiedenen Hintergründen
Auf Weiß und auf dem cremefarbenen Band wirkt die Grafik gleichermaßen stimmig. Auf dunklem Grund bleiben Handy und Tabelle selbst weiße Flächen — die Illustration ist also für helle Hintergründe gemacht; für einen künftigen Dark Mode braucht es eine eigene Farbfassung.
Direktlinks zu freigegebenen Bildern
| Verwendung | URL | Spezifikation |
|---|---|---|
| App-Icon | https://thatreceipt.com/icons/icon-512.v4.png | 512×512 PNG |
| Sharing-Bild (OG) | https://thatreceipt.com/icons/og.v2.png | 1200×630 PNG |
| Screenshot · Scannen | https://thatreceipt.com/img/press/scan-v1.jpg | 1400px |
| Screenshot · Belege | https://thatreceipt.com/img/press/records-v1.jpg | 1400px |
| Screenshot · Abgleich | https://thatreceipt.com/img/press/reconcile-v1.jpg | 1400px |
Alles ohne Login direkt abrufbar und per img-Tag einbettbar. E-Mail-Adressen und Notizfelder in den Screenshots wurden durch Beispieldaten ersetzt.
Screenshots



Eckdaten
| Markenfarben | #F4B647 · #D9A03C · #374151 · #FFF9EB · #16A34A |
| Schriften | System-Font-Stack (-apple-system / Noto Sans TC・SC・JP・KR) |
| Sprachen | 11 (Trad. Chinesisch, Vereinf. Chinesisch, Englisch, Spanisch, Deutsch, Japanisch, Koreanisch, Französisch, Portugiesisch, Arabisch RTL, Thai) |
| Anzeigewährungen | 166; Buchführung immer in HKD |
| Erkennungsgenauigkeit | Betrag 94.7 %・Währung 98.7 %・Händler 84.2 %・Datum 71.1 % (2026-08-16, gemessen an 76 echten Belegen) |
| Kontakt | [email protected] |
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