Über ThatReceipt
Wir machen genau eine Sache: Angestellte sollen ihre Spesen selbst erledigen können.
Keine Freigabe vom Einkauf, keine schwerfällige Buchhaltungssoftware. Beleg abfotografieren – Datum, Händler, Kategorie und Betrag werden automatisch eingetragen. Danach als Excel, CSV oder PDF exportieren und bei Firma oder Buchhaltung einreichen. So einfach ist das.
Für wen ist das gedacht?
In erster Linie für Angestellte, die ihre Auslagen selbst abrechnen – Außendienst, alle mit vielen Kundenterminen und Dienstreisen, und alle, die zum Monatsende einen Stapel Belege einreichen. Dazu Freiberufler und kleine Ladenbesitzer ohne Buchhaltung.
Vergleichbare Tools richten sich fast alle an Firmen, Buchhaltungsabteilungen oder ans Geschäftskonto – das Konto gibt es erst mit Zustimmung von oben. Wer als einzelner Angestellter einfach seine eigene Abrechnung erledigen will, hat kaum eine Wahl. Und wenn doch, kostet es gut hundert und mehr im Monat – bei vielleicht zwanzig Belegen. Genau hier setzen wir an.
Vier Wege in die Buchung
- Foto – direkt nach dem Bezahlen knipsen, Sekunden später stehen Datum, Uhrzeit, Händler, Kategorie, Währung und Betrag drin
- PDF hochladen – elektronische Rechnungen direkt über die Website einreichen
- E-Mail-Weiterleitung – jedes Konto hat eine eigene Adresse; Bestätigungsmails von Uber, Klook, Online-Shops oder Abos einfach weiterleiten, schon sind sie gebucht – ganz ohne Foto
- Kontoauszug-Abgleich – siehe unten
Monatsende abgleichen, ohne Zeile für Zeile zu prüfen
Am meisten Zeit frisst nie das Fotografieren, sondern der Abgleich der Kreditkartenabrechnung Zeile für Zeile. Lade den Kontoauszug hoch (PDF, Foto oder CSV) – das System zieht jede Transaktion heraus, gleicht sie über Betrag und Datum automatisch mit deinen erfassten Belegen ab und zeigt drei Listen: zugeordnet, im Auszug aber ohne Beleg, und Beleg vorhanden aber im Auszug nicht auffindbar.
Der Abgleich kommt auch mit dem realen Chaos klar: mehrere Tage zwischen Kauf- und Buchungsdatum, Wechselkurse und Auslandsgebühren bei Fremdwährung, Ratenzahlungen, Rückerstattungen, Rückzahlungen. Was offen bleibt, trägst du mit einem Klick nach. Der Kontoauszug selbst wird nie in die Datenbank geschrieben – nach der Verarbeitung ist er weg.
Die Fotos gehören dir
Wir nutzen die drive.file-Berechtigung von Google: Lesen und Schreiben nur bei Dateien, die diese Anwendung selbst angelegt hat. Alles andere in deinem Drive können wir technisch gar nicht sehen. Die Fotos gehen direkt von deinem Gerät in dein eigenes Drive – ohne Umweg über unsere Server.
Heißt konkret: Selbst wenn es diesen Dienst irgendwann nicht mehr gibt, fehlt dir kein einziger Beleg – sie lagen die ganze Zeit in deinem eigenen Drive.
Eine einzige Ausnahme sind Anhänge aus weitergeleiteten E-Mails: Die Drive-Berechtigung existiert nur in deinem Browser, deshalb liegt der Anhang höchstens 7 Tage in einem nicht öffentlichen, privaten Bereich. Beim nächsten Öffnen der App wandert er automatisch in dein eigenes Drive und wird danach sofort gelöscht. Details in der Datenschutzerklärung.
Wie genau ist die Erkennung?
94,7 % Trefferquote beim Betrag. Diese Zahl ist nicht aus der Luft gegriffen: Im August 2026 haben wir 76 echte Belege (Beträge einzeln von Hand als Referenz geprüft) durch den vollständigen Produktionsablauf geschickt. Im selben Test: Währung 98,7 %, Händlername 84,2 %. Im Schnitt rund 3 Sekunden pro Beleg.
Alle Felder lassen sich vor dem Speichern ändern – wird also etwas falsch gelesen, korrigierst du es einfach direkt.
11 Sprachen, 166 Anzeigewährungen
Die Oberfläche gibt es auf Chinesisch (traditionell und vereinfacht), Englisch, Spanisch, Deutsch, Japanisch, Koreanisch, Französisch, Portugiesisch, Arabisch und Thai. Fremdwährungsbelege werden automatisch zum Referenzkurs in deine Hauptwährung umgerechnet, intern rechnet das Buch aber immer in Hongkong-Dollar – nur so verschieben Kursschwankungen später keine alten Zahlen.
Warum ist das so günstig?
Weil wir weder im App Store noch im Play Store sind:
- Keine zwei nativen Apps für iOS und Android zu entwickeln und zu pflegen – das spart mehrere Hunderttausend an Entwicklungskosten
- Keine 30 % Plattformgebühr an Apple und Google
- Was wir sparen, landet vollständig im Preis
Stattdessen:
- Android: .apk direkt herunterladen und installieren (die Warnung „unbekannte Quelle“ bei der Installation ist normal – es läuft eben nicht über den Play Store)
- iPhone: thatreceipt.com in Safari öffnen, auf Teilen tippen und „Zum Home-Bildschirm“ wählen
Danach tippst du auf dem Home-Bildschirm einfach das Icon an – Vollbild, genau wie bei einer normalen App.
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Kontakt
Bei Fragen, Kooperationsanfragen oder für Pressematerial schreib uns an [email protected].
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